US Market News
1月前
Moody’s erweitert die Nutzung von entscheidungsrelevanten Kreditinformationen in unternehmensweiten KI-Workflows – unterstützt durch Microsoft 365 CopilotApril 21, 2026 3:46 PM
Business Wire
Die entscheidungsrelevanten Informationen von Moody’s sind nun direkt in den KI-gestützten Tools verfügbar, mit denen Marktteilnehmer arbeiten
Die Moody’s Corporation (NYSE: MCO) gab heute die nächste Phase ihrer strategischen Partnerschaft mit Microsoft bekannt, in deren Rahmen die entscheidungsrelevanten Informationen von Moody’s direkt in die KI-Lösungen von Microsoft integriert werden. Dieser Meilenstein erweitert die Zusammenarbeit von gemeinsamer Innovation hin zu einer skalierten, in Arbeitsabläufe eingebetteten Bereitstellung der entscheidungsrelevanten Informationen von Moody’s in den Unternehmensumgebungen, in denen die Kunden täglich arbeiten.
„Seit mehr als 115 Jahren dient Moody’s als Informationsquelle, auf die sich Finanzfachleute bei wichtigen Entscheidungen stützen“, sagte Rob Fauber, Präsident und Chief Executive Officer von Moody’s. „Indem wir diese Informationen direkt in die KI-Lösungen von Microsoft auf Unternehmensebene einbinden, stellen wir Analysen auf Entscheidungsniveau nicht nur Spezialisten, sondern jedem Mitarbeiter in einem Unternehmen zur Verfügung, der sie benötigt.“
Die Integrationen erfolgen über zwei Kanäle. Mithilfe des Model Context Protocol (MCP) werden die agentenbasierten Workflows und die entscheidungsrelevante Intelligenz von Moody’s über einen dedizierten Moody’s-Agenten in Microsoft 365 Copilot bereitgestellt, sodass Unternehmen die entscheidungsrelevante Intelligenz von Moody’s ohne benutzerdefinierte Integrationen aktivieren können. Darüber hinaus stehen die entscheidungsrelevanten Informationen von Moody’s als grundlegende Datenquelle in allen Microsoft 365 Copilot-Anwendungen zur Verfügung, darunter Copilot Chat und der Researcher-Agent sowie über Copilot in Microsoft Excel. So erhalten gemeinsame Kunden im Rahmen ihrer Recherche-Workflows Zugriff auf die Kreditratings, Forschungsergebnisse, Unternehmensdaten und Nachrichten von Moody’s.
„Unsere fortlaufende Partnerschaft mit Moody’s spiegelt unser gemeinsames Engagement wider, vertrauenswürdige Finanzinformationen direkt in die Tools zu integrieren, die Fachleute täglich nutzen“, sagte Bill Borden, Corporate Vice President, Worldwide Financial Services, Microsoft. „Durch die Integration der entscheidungsrelevanten Erkenntnisse von Moody’s in Microsoft 365 Copilot erleichtern wir Finanzdienstleistern in der gesamten Branche den Zugriff auf verlässliche Daten und Kontextinformationen im Arbeitsablauf – damit sie schneller vorankommen und mit Zuversicht handeln können.“
Durch die Einbettung der Kreditinformationen von Moody’s in die KI-Lösungen von Microsoft erweitert die Integration den Zugang über Spezialisten hinaus auf eine breitere Gruppe von Nutzern in verschiedenen Institutionen und unterstützt so eine konsistentere Nutzung vertrauenswürdiger Kreditkontexte auf allen Ebenen des Unternehmens. Die vernetzte Intelligenz von Moody’s – die 600 Millionen Unternehmen, 2 Milliarden Eigentumsverknüpfungen und wichtige Risikobereiche umfasst – bietet die vertrauenswürdige Kontextschicht, die KI-Ergebnisse gültig, erklärbar und überprüfbar macht, wo immer sie bereitgestellt werden.
Die KI-Partnerschaften von Moody’s spiegeln das Engagement des Unternehmens wider, seine vernetzte Intelligenz in die führenden KI-Plattformen zu integrieren, auf denen Marktteilnehmer ihre Lösungen entwickeln und betreiben.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.moodys.com/agenticsolutions.
Über die Moody's Corporation
In einer Welt, die von zunehmend vernetzten Risiken geprägt ist, helfen Moody's (NYSE: MCO) Daten, Einblicke und innovative Technologien Kunden dabei, eine ganzheitliche Sicht auf ihre Welt zu entwickeln und Chancen zu erschließen. Mit einer langjährigen Erfahrung auf den globalen Märkten und einer vielfältigen Belegschaft von rund 16.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern bietet Moody's seinen Kunden die umfassende Perspektive, die sie benötigen, um mit Zuversicht zu handeln und erfolgreich zu sein. Weitere Informationen finden Sie unter moodys.com.
„Safe-Harbor“-Erklärung gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995
Bestimmte Aussagen in diesem Dokument sind zukunftsgerichtete Aussagen und basieren auf Erwartungen, Plänen und Aussichten für die Geschäftstätigkeit und den Betrieb von Moody’s in der Zukunft, die mit einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten verbunden sind. Derartige Aussagen beinhalten Schätzungen, Prognosen, Ziele, Vorhersagen, Annahmen und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Resultate oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, geäußerten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Aktieninhaber und Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Aussagen und sonstigen in diesem Dokument enthaltenen Informationen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung und Moody's verpflichtet sich nicht (und beabsichtigt auch nicht), diese Aussagen fortlaufend öffentlich zu ergänzen, zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund späterer Entwicklungen, geänderter Erwartungen oder aus anderen Gründen, sofern dies nicht durch geltende Gesetze oder Vorschriften vorgeschrieben ist. Faktoren, Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Risiken und Ungewissheiten, die zur Folge haben könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Moody’s wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, zum Ausdruck gebrachten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen, werden ausführlicher beschrieben unter „Risikofaktoren“ in Teil I, Punkt 1A des Jahresberichts von Moody’s auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr sowie in anderen Unterlagen, die das Unternehmen von Zeit zu Zeit bei der SEC einreicht, oder in den hierin oder darin aufgeführten Materialien. Aktieninhaber und Investoren werden darauf hingewiesen, dass das Eintreten dieser Faktoren, Risiken und Ungewissheiten dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, zum Ausdruck gebrachten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen, was sich wesentlich und nachteilig auf die Geschäftstätigkeit, die Betriebsergebnisse und die Finanzlage des Unternehmens auswirken könnte.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260421346196/de/
Für Moody’s Kommunikation :
Joe Mielenhausen
Moody’s Corporation
+1 212-553-1461
Joe.Mielenhausen@moodys.com
Original: Moody’s erweitert die Nutzung von entscheidungsrelevanten Kreditinformationen in unternehmensweiten KI-Workflows – unterstützt durch Microsoft 365 Copilot
US Market News
1月前
Moody’s améliore l’analyse de crédit décisionnelle grâce aux workflows d’IA d’entreprise, optimisés par Microsoft 365 CopilotApril 21, 2026 3:47 PM
Business Wire
Les analyses décisionnelles de Moody’s sont désormais directement accessibles dans les outils d’IA utilisés par les acteurs du marché
Moody’s Corporation (NYSE : MCO) a annoncé aujourd’hui une nouvelle étape de son partenariat stratégique avec Microsoft, en intégrant ses analyses décisionnelles directement dans les solutions d’IA de Microsoft. Cette étape majeure élargit la collaboration, en passant de la co-innovation à une diffusion adaptée aux besoins et intégrée aux workflows, des analyses décisionnelles de Moody’s dans les environnements d’entreprise où ses clients travaillent au quotidien.
« Depuis plus de 115 ans, Moody’s est la source d’information de référence pour les professionnels de la finance lorsqu’ils doivent prendre des décisions importantes », a déclaré Rob Fauber, président-directeur général de Moody’s. « En intégrant directement cette expertise aux solutions d’IA de Microsoft à l’échelle de l’entreprise, nous mettons l’analyse décisionnelle à la portée de tous au sein de l’entreprise, et non plus seulement gérable par des spécialistes. »
Les intégrations fonctionnent via deux canaux. Grâce au protocole MCP (Model Context Protocol), les workflows et les informations décisionnelles de Moody’s sont fournis par un agent Moody’s dédié dans Microsoft 365 Copilot, permettant ainsi aux entreprises de les activer sans avoir besoin d’intégrations personnalisées. De plus, les informations décisionnelles de Moody’s sont disponibles comme source de données de base dans l'ensemble des fonctionnalités de Microsoft 365 Copilot, notamment Copilot Chat et l’agent chercheur, ainsi que via Copilot dans Microsoft Excel, ce qui permet aux clients communs d'accéder aux notations de crédit, aux recherches, aux données sur les entités et aux actualités de Moody’s dans le cadre de leurs workflows de recherche.
« Notre partenariat continu avec Moody's témoigne de notre engagement commun à intégrer des informations financières fiables directement dans les outils utilisés quotidiennement par les professionnels », a déclaré Bill Borden, vice-président de Microsoft en charge des services financiers mondiaux. « En intégrant les analyses décisionnelles de Moody's à Microsoft 365 Copilot, nous facilitons l'accès des professionnels des services financiers à des données et un contexte pertinents, leur permettant ainsi d'agir plus rapidement en toute confiance. »
En intégrant les données de crédit de Moody’s aux solutions d’IA de Microsoft, l’accès à ces informations passe des spécialistes à un plus large éventail d’utilisateurs au sein des institutions, favorisant ainsi une utilisation plus cohérente d’un contexte de crédit fiable à tous les niveaux de l’entreprise. L’intelligence connectée de Moody’s, couvrant 600 millions d’entités, 2 milliards de liens de propriété et les principaux domaines de risque, fournit la couche contextuelle fiable garantissant les résultats générés par l’IA valides, explicables et auditables, quel que soit leur mode de diffusion.
Les partenariats de Moody’s dans le domaine de l’IA témoignent de la volonté de l’entreprise d’intégrer son intelligence connectée aux principales plateformes d’IA sur lesquelles les acteurs du marché développent et exploitent leurs solutions.
Pour en savoir plus, rendez-vous sur http://www.moodys.com/agenticsolutions.
À propos de Moody's Corporation
Dans un monde façonné par des risques de plus en plus interconnectés, les données, les informations et les technologies innovantes de Moody's (NYSE : MCO) aident les clients à développer une vision holistique de leur monde et à créer des opportunités. Avec une riche expérience sur les marchés mondiaux et des équipes diversifiées d'environ 16 000 personnes dans plus de 40 pays, Moody's offre aux clients la perspective complète nécessaire pour agir en toute confiance et prospérer. Pour de plus amples renseignements, rendez-vous sur moodys.com.
Déclaration relative à la « sphère de sécurité » en vertu de la Private Securities Litigation Reform Act de 1995
Certaines déclarations contenues dans le présent document constituent des déclarations prospectives et sont basées sur des attentes, des perspectives et des plans relatifs aux activités et aux opérations de Moody’s, lesquels sont soumis à un certain nombre de risques et d’incertitudes. Ces déclarations impliquent des estimations, des projections, des objectifs, des prévisions, des hypothèses et des incertitudes qui pourraient entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels. Les actionnaires et les investisseurs sont priés de ne pas accorder une confiance excessive à ces déclarations prospectives. Les déclarations prospectives et autres informations contenues dans ce document sont faites à la date des présentes, et Moody’s n’assume aucune obligation (ni n’a l’intention) de compléter, de mettre à jour ou de réviser publiquement ces déclarations à l’avenir, que ce soit à la suite de développements ultérieurs, de changements des attentes ou autres, sauf dans les cas où la loi ou les réglementations en vigueur l’exigeraient. Les facteurs, risques et incertitudes ainsi que d’autres risques et incertitudes susceptibles d’entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels sont décrits plus en détail dans la section « Facteurs de risque » dans la Partie I, Article 1A du rapport annuel de Moody's sur formulaire 10-K pour l’année se terminant le 31 décembre 2025, ainsi que dans d’autres documents déposés de temps à autre par la Société auprès de la SEC, ou dans des documents incorporés aux présentes ou intégrés par renvoi dans les présentes. Les actionnaires et les investisseurs sont avertis que la survenue de l’un de ces facteurs, risques et incertitudes pourrait entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels, ce qui pourrait avoir une incidence importante et défavorable sur les activités, les résultats d’exploitation et la situation financière de la Société.
Le texte du communiqué issu d’une traduction ne doit d’aucune manière être considéré comme officiel. La seule version du communiqué qui fasse foi est celle du communiqué dans sa langue d’origine. La traduction devra toujours être confrontée au texte source, qui fera jurisprudence.
Consultez la version source sur businesswire.com : https://www.businesswire.com/news/home/20260421429991/fr/
Pour le service de communication de Moody’s :
Joe Mielenhausen
Moody’s Corporation
+1 212-553-1461
Joe.Mielenhausen@moodys.com
Original: Moody’s améliore l’analyse de crédit décisionnelle grâce aux workflows d’IA d’entreprise, optimisés par Microsoft 365 Copilot
US Market News
2月前
Moody’s Agentic Solutions jetzt in AWS MarketplaceApril 16, 2026 8:16 PM
Business Wire
Moody’s Corporation (NYSE: MCO) gab heute bekannt, dass seine Moody’s Agentic Solutions(MAS)-Workflows jetzt in AWS Marketplace zur Verfügung stehen. Damit kann die entscheidungsrelevante Intelligence von Moody's, die jetzt mit dem MAS Credit Memo-Workflow verfügbar ist, direkt in AWS Marketplace aufgerufen werden. Zusätzliche Kredit- und Compliance-Funktionen sind geplant.
AWS Marketplace hilft Organisationen dabei, ganz einfach tausende von Softwarelösungen, darunter vorgefertigte KI-Agenten und integrationsfähige Tools, an einem zentralen Ort auszuprobieren, zu testen, zu kaufen, bereitzustellen und zu verwalten.
„Seit die Entscheidungsfindung durch KI beschleunigt wird, hat der Bedarf an zuverlässiger, erklärbarer Intelligence zugenommen“, sagte Helen Rider, Leiterin des globalen Vertriebs bei Moody’s. „Indem wir unseren KI-gestützten Credit Memo-Workflow in AWS Marketplace verfügbar machen, erleichtern wir Kunden die Arbeit und helfen ihnen, bei gleichbleibender Rigorosität, Transparenz und Sicherheit schneller zu handeln.“
MAS Credit Memo wendet die proprietären Daten, Ratings, Forschungen und Risikoerkenntnisse von Moody’s über einen fortschrittlichen agentenbasierten Workflow an, der den traditionell manuellen, wissensintensiven Prozess der kundenseitigen Erstellung von Kreditgutachten stärker automatisiert und konsistenter macht.
Im Zentrum des Workflows steht die strukturierte, gesteuerte Kontextschicht von Moody’s, die die richtigen vernetzten Erkenntnisse im richtigen Kontext und an der richtigen Stelle liefert, sodass die KI zuverlässige Ergebnisse erstellt, die als Entscheidungsgrundlage dienen können. Der Workflow wurde für regulierte, risikoreiche Umgebungen konzipiert und hilft Institutionen dabei, Kreditgutachten zu erstellen, die sich schneller generieren lassen, eine standardisierte Struktur aufweisen und auf der zuverlässigen Intelligence von Moody’s basieren – mit Ergebnissen, die sich erklären und auf zugrundeliegende Quelldaten zurückführen lassen.
Die Wirksamkeit KI-fähiger Workflows hängt von der Qualität, Struktur und Governance der Informationen ab, auf denen sie basieren. Die vernetzte Intelligence von Moody’s, die 600 Millionen Entitäten, 2 Milliarden Eigentumsverflechtungen und wichtige Bereiche finanziellen Risikos umspannt, liefert die vertraute Kontextschicht, durch die KI-Ergebnisse gültig, erklärbar und prüfbar werden.
Durch die Integration des Credit Memo-Workflows in AWS Marketplace werden die Erfassung und Bereitstellung für Institutionen, die bereits Amazon Web Services (AWS) nutzen, vereinfacht und die Wertschöpfung wird beschleunigt, ohne neue Plattformen oder individuelle Integrationen zu benötigen. Der Workflow wird als vollständige, produktionsreife Lösung nativ in AWS ausgeführt und bindet die entscheidungsrelevante Intelligence von Moody's direkt in Kredit-Workflows ein, wo auch immer die Nutzer arbeiten.
Die Einbindung in AWS Marketplace zeigt das Bestreben von Moody's, entscheidungsrelevante Intelligence direkt in die Infrastruktur einzubetten, in der Finanzinstitute bereits operieren.
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.moodys.com/agenticsolutions.
Über die Moody's Corporation
In einer Welt, die von zunehmend vernetzten Risiken geprägt ist, helfen Moody's (NYSE: MCO) Daten, Einblicke und innovative Technologien Kunden dabei, eine ganzheitliche Sicht auf ihre Welt zu entwickeln und Chancen zu erschließen. Mit einer langjährigen Erfahrung auf den globalen Märkten und einer vielfältigen Belegschaft von rund 16.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern bietet Moody's seinen Kunden die umfassende Perspektive, die sie benötigen, um mit Zuversicht zu handeln und erfolgreich zu sein. Weitere Informationen finden Sie unter moodys.com.
„Safe-Harbor“-Erklärung gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995
Bestimmte Aussagen in diesem Dokument sind zukunftsgerichtete Aussagen und basieren auf Erwartungen, Plänen und Aussichten für die Geschäftstätigkeit und den Betrieb von Moody’s in der Zukunft, die mit einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten verbunden sind. Derartige Aussagen beinhalten Schätzungen, Prognosen, Ziele, Vorhersagen, Annahmen und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Resultate oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, geäußerten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Aktieninhaber und Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Aussagen und sonstigen in diesem Dokument enthaltenen Informationen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung und Moody's verpflichtet sich nicht (und beabsichtigt auch nicht), diese Aussagen fortlaufend öffentlich zu ergänzen, zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund späterer Entwicklungen, geänderter Erwartungen oder aus anderen Gründen, sofern dies nicht durch geltende Gesetze oder Vorschriften vorgeschrieben ist. Faktoren, Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Risiken und Ungewissheiten, die zur Folge haben könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Moody’s wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, zum Ausdruck gebrachten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen, werden ausführlicher beschrieben unter „Risikofaktoren“ in Teil I, Punkt 1A des Jahresberichts von Moody’s auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr sowie in anderen Unterlagen, die das Unternehmen von Zeit zu Zeit bei der SEC einreicht, oder in den hierin oder darin aufgeführten Materialien. Aktieninhaber und Investoren werden darauf hingewiesen, dass das Eintreten dieser Faktoren, Risiken und Ungewissheiten dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, zum Ausdruck gebrachten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen, was sich wesentlich und nachteilig auf die Geschäftstätigkeit, die Betriebsergebnisse und die Finanzlage des Unternehmens auswirken könnte.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
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Kommunikation für Moody’s :
Joe Mielenhausen
Moody’s Corporation
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Joe.Mielenhausen@moodys.com
Original: Moody’s Agentic Solutions jetzt in AWS Marketplace
US Market News
2月前
Moody’s Agentic Solutions est désormais disponible sur AWS MarketplaceApril 16, 2026 8:16 PM
Business Wire
Moody’s Corporation (NYSE : MCO) annonce aujourd’hui que ses flux de travail Moody’s Agentic Solutions (MAS) sont désormais disponibles sur AWS Marketplace. Disponible dès maintenant avec le flux de travail MAS Credit Memo, et prochainement avec des capacités de crédit et de conformité supplémentaires, l’intelligence décisionnelle de Moody’s est accessible directement sur AWS Marketplace.
AWS Marketplace aide les entreprises à découvrir, essayer, tester, acheter, déployer et gérer facilement des milliers de solutions logicielles, y compris des agents IA préconstruits et des outils prêts à être intégrés, le tout dans une destination pratique.
« Alors que l’IA accélère le rythme de la prise de décision, le besoin pour intelligence fiable et explicable n’a fait qu’augmenter », déclare Helen Rider, responsable des ventes mondiales chez Moody’s. « En rendant notre flux de travail Credit Memo piloté par l’IA disponible sur AWS Marketplace, nous allons à la rencontre de nos clients là où ils travaillent et les aidons à aller plus vite tout en maintenant la rigueur, la transparence et la confiance. »
MAS Credit Memo applique les données exclusives, les notations, la recherche et les informations sur les risques de Moody’s au moyen d’un flux de travail agentique avancé qui transforme le processus traditionnellement manuel et à forte intensité de connaissances de création de notes de crédit des clients de Moody’s en une expérience plus automatisée et cohérente.
Au cœur du flux de travail se trouve la couche contextuelle de Moody’s, le pont structuré et gouverné qui fournit la bonne intelligence connectée, dans le bon contexte, au bon endroit, afin que l’IA produise des résultats fiables et exploitables. Conçu pour les environnements réglementés à enjeux élevés, le flux de travail aide les établissements à produire des notes de crédit plus rapides à générer, normalisées dans leur structure et fondées sur les informations éprouvées de Moody’s, avec des résultats explicables et traçables aux données sources sous-jacentes.
L'efficacité des flux de travail basés sur l'IA dépend de la qualité, de la structure et de la gouvernance de l'intelligence qui les sous-tend. L’intelligence connectée de Moody's, qui couvre 600 millions d’entités, deux milliards de liens de propriété et les principaux domaines de gestion des risques financiers, fournit la couche contextuelle de confiance qui rend les résultats de l’IA valides, explicables et contrôlables.
La mise à disposition du flux de travail Credit Memo dans AWS Marketplace simplifie la découverte et le déploiement pour les établissements qui construisent déjà avec Amazon Web Services (AWS), accélérant ainsi le délai de valorisation sans nécessiter de nouvelles plateformes ni d'intégrations personnalisées. Le flux de travail est conçu pour s’exécuter nativement sur AWS en tant que solution complète et prête pour la production, fournissant les informations de qualité décisionnelle de Moody's directement dans les flux de travail créditiels, quel que soit l’endroit où les utilisateurs opèrent.
La disponibilité dans AWS Marketplace reflète l'engagement de Moody's à intégrer les renseignements de qualité décisionnelle directement dans l'infrastructure que les établissements financiers construisent déjà.
Pour en savoir plus, consultez http://www.moodys.com/agenticsolutions.
À propos de Moody's Corporation
Dans un monde façonné par des risques de plus en plus interconnectés, les données, les informations et les technologies innovantes de Moody's (NYSE : MCO) aident les clients à développer une vision holistique de leur monde et à créer des opportunités. Avec une riche expérience sur les marchés mondiaux et des équipes diversifiées d'environ 16 000 personnes dans plus de 40 pays, Moody's offre aux clients la perspective complète nécessaire pour agir en toute confiance et prospérer. Pour de plus amples renseignements, rendez-vous sur moodys.com.
Déclaration relative à la « sphère de sécurité » en vertu de la Private Securities Litigation Reform Act de 1995
Certaines déclarations contenues dans le présent document constituent des déclarations prospectives et sont basées sur des attentes, des perspectives et des plans relatifs aux activités et aux opérations de Moody’s, lesquels sont soumis à un certain nombre de risques et d’incertitudes. Ces déclarations impliquent des estimations, des projections, des objectifs, des prévisions, des hypothèses et des incertitudes qui pourraient entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels. Les actionnaires et les investisseurs sont priés de ne pas accorder une confiance excessive à ces déclarations prospectives. Les déclarations prospectives et autres informations contenues dans ce document sont faites à la date des présentes, et Moody’s n’assume aucune obligation (ni n’a l’intention) de compléter, de mettre à jour ou de réviser publiquement ces déclarations à l’avenir, que ce soit à la suite de développements ultérieurs, de changements des attentes ou autres, sauf dans les cas où la loi ou les réglementations en vigueur l’exigeraient. Les facteurs, risques et incertitudes ainsi que d’autres risques et incertitudes susceptibles d’entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels sont décrits plus en détail dans la section « Facteurs de risque » dans la Partie I, Article 1A du rapport annuel de Moody's sur formulaire 10-K pour l’année se terminant le 31 décembre 2025, ainsi que dans d’autres documents déposés de temps à autre par la Société auprès de la SEC, ou dans des documents incorporés aux présentes ou intégrés par renvoi dans les présentes. Les actionnaires et les investisseurs sont avertis que la survenue de l’un de ces facteurs, risques et incertitudes pourrait entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels, ce qui pourrait avoir une incidence importante et défavorable sur les activités, les résultats d’exploitation et la situation financière de la Société.
Le texte du communiqué issu d’une traduction ne doit d’aucune manière être considéré comme officiel. La seule version du communiqué qui fasse foi est celle du communiqué dans sa langue d’origine. La traduction devra toujours être confrontée au texte source, qui fera jurisprudence.
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Pour Moody’s Communications :
Joe Mielenhausen
Moody’s Corporation
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Joe.Mielenhausen@moodys.com
Original: Moody’s Agentic Solutions est désormais disponible sur AWS Marketplace
US Market News
2月前
Moody’s Corporation nomme Christina Kosmowski au poste de directrice générale de Moody’s AnalyticsApril 16, 2026 3:12 PM
Business Wire
Mme Kosmowski va prendre la tête d’une division représentant 3,6 milliards USD chargée de fournir des plateformes d’intelligence connectée et d’intelligence artificielle aux institutions financières et aux entreprises du monde entier, et qui constitue le cœur de la stratégie de croissance de l’entreprise
Moody’s Corporation (NYSE : MCO) a annoncé aujourd’hui que Christina Kosmowski deviendra directrice générale de Moody’s Analytics à compter du mois de juin. Forte de près de trente ans d’expérience dans le domaine des technologies d’entreprise, elle apportera à ce poste une expertise éprouvée en matière d’accélération de la croissance à grande échelle, de création de partenariats durables avec les clients et de mise à profit de l’innovation pour générer des résultats commerciaux au sein de quelques-unes des plus grandes entreprises technologiques mondiales.
« Christina a consacré sa carrière à accomplir quelque chose de rare, à savoir transformer des technologies et des analyses de pointe en une valeur commerciale concrète et évolutive », a déclaré Rob Fauber, président-directeur général de Moody’s Corporation. « C’est exactement ce que les clients de Moody’s Analytics, qui évoluent dans un environnement opérationnel complexe et en constante évolution, attendent de notre part. À l’heure où l’IA est en train de redéfinir le paysage de l’analyse, je suis convaincu que Christina placera la barre encore plus haut en termes de ce que signifie être un partenaire de confiance pour les entreprises et les institutions que nous desservons. »
« Moody’s Analytics se trouve à la croisée des chemins entre données exclusives et relations clients approfondies, à un moment où l’IA transforme en profondeur la manière dont les institutions les plus influentes du monde prennent leurs décisions », a confié pour sa part Mme Kosmowski. « Cette combinaison constitue un atout majeur et offre une opportunité évidente d’accélérer l’innovation. Ma mission sera de veiller à ce que chaque client puisse exploiter ces informations en toute confiance et précision, et de m’appuyer sur la réputation bien établie de Moody’s en matière de rigueur et de fiabilité pour accompagner nos clients. Je suis honorée de diriger cette équipe exceptionnelle et de contribuer à la consolidation de ces fondements pour mener la prochaine phase de croissance et d’innovation. »
Spécialisée dans l’accompagnement d’organisations en période de croissance rapide, Mme Kosmowski place la réussite client au cœur de tout ce qu’elle entreprend. Elle a notamment été l’une des fondatrices de l’organisation chargée de la réussite client chez Salesforce – l’un des modèles les plus anciens et les plus influents du secteur technologique – et a passé des années à mettre en place des équipes et des modèles opérationnels conçus pour garantir que les clients puissent tirer une valeur durable des solutions d’entreprise. Dirigeante chevronnée dans le domaine des technologies d’entreprise, Mme Kosmowski a fait ses preuves en matière de création et de développement d’activités à forte croissance et à la pointe des évolutions du secteur, participant notamment à l’essor des plateformes d’entreprise alimentées par l’IA. Elle rejoint Moody’s après avoir occupé le poste de directrice générale chez LogicMonitor, où elle a dirigé la stratégie de croissance et l’expansion mondiale de l’entreprise, tout en aidant les sociétés à gérer des environnements complexes et riches en données, et à prendre des décisions opérationnelles plus éclairées en temps réel.
Avant LogicMonitor, Mme Kosmowski a occupé plusieurs postes à responsabilités chez Slack, notamment celui de directrice de la relation client, dans le cadre duquel elle a mis en place et développé les structures chargées de la réussite client et de la stratégie de commercialisation pour les entreprises, alors que la société atteignait un chiffre d’affaires d’un milliard USD et réalisait son introduction en bourse par cotation directe. Avant cela, elle a passé quinze années chez Salesforce, où elle a dirigé une division générant 4 milliards USD de chiffre d’affaires et a été l’une des pionnières dans la mise en place du modèle de réussite client qui a contribué à définir le secteur des logiciels d’entreprise tel qu’il existe aujourd’hui.
Mme Kosmowski siège au conseil d’administration de Nasuni et est associée fondatrice d’Operator Collective, une société d’investissement spécialisée dans les entreprises technologiques B2B de nouvelle génération. Grâce à son expérience dans des fonctions opérationnelles, à son rôle prédominant au sein de conseils d’administration et à ses activités d’investissement, elle demeure étroitement liée aux idées, aux talents et aux partenariats qui façonnent l’avenir des technologies d’entreprise et de l’IA.
Elle siège également au conseil d’administration de l’université Northwestern, où elle a obtenu une licence en génie industriel.
À propos de Moody’s Corporation
Dans un monde façonné par des risques de plus en plus interconnectés, Moody’s (NYSE : MCO) aide ses clients à développer une vision holistique de leur environnement et à saisir des opportunités grâce à ses données, ses connaissances et ses technologies innovantes. Forte de son expérience des marchés mondiaux et de ses 16?000 collaborateurs répartis dans plus de 40 pays, Moody’s offre à ses clients une vision exhaustive leur permettant d’agir en toute confiance et de prospérer.
Le texte du communiqué issu d’une traduction ne doit d’aucune manière être considéré comme officiel. La seule version du communiqué qui fasse foi est celle du communiqué dans sa langue d’origine. La traduction devra toujours être confrontée au texte source, qui fera jurisprudence.
Consultez la version source sur businesswire.com : https://www.businesswire.com/news/home/20260413533542/fr/
Relations avec les investisseurs
Shivani Kak
+1 212-553-0298
Shivani.Kak@moodys.com
Communications
Joe Mielenhausen
+1 212-553-1461
Joe.Mielenhausen@moodys.com
Original: Moody’s Corporation nomme Christina Kosmowski au poste de directrice générale de Moody’s Analytics
US Market News
2月前
Die Moody’s Corporation ernennt Christina Kosmowski zur CEO von Moody’s AnalyticsApril 16, 2026 3:12 PM
Business Wire
Kosmowski wird den 3,6-Milliarden-Dollar-Geschäftsbereich leiten, der vernetzte Intelligence- und KI-Plattformen für Finanzinstitute und Unternehmen weltweit bereitstellt und damit im Mittelpunkt der Wachstumsstrategie des Unternehmens steht.
Die Moody’s Corporation (NYSE: MCO) gab heute bekannt, dass Christina Kosmowski im Juni die Position der Chief Executive Officer von Moody’s Analytics übernehmen wird. Frau Kosmowski bringt fast drei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Unternehmenstechnologie in diese Position ein und kann auf eine nachweisliche Erfolgsbilanz bei der Beschleunigung des Wachstums in großem Maßstab, dem Aufbau dauerhafter Kundenpartnerschaften und der Nutzung von Innovationen zur Steigerung der Geschäftsergebnisse bei einigen der weltweit führenden Technologieunternehmen zurückblicken.
„Christina hat ihre Karriere damit verbracht, etwas zu tun, was selten vorkommt: modernste Technologie und Analytik in echten, skalierbaren geschäftlichen Mehrwert umzusetzen“, sagte Rob Fauber, President und Chief Executive Officer der Moody’s Corporation. „Genau das erwarten die Kunden von Moody's Analytics von uns, während sie sich in einem sich rasch wandelnden und komplexen Geschäftsumfeld zurechtfinden müssen. Angesichts der Umgestaltung der Analyselandschaft durch künstliche Intelligenz bin ich zuversichtlich, dass Christina die Messlatte dafür höher legen wird, was es bedeutet, ein vertrauenswürdiger Partner für die von uns betreuten Unternehmen und Institutionen zu sein.“
„Moody’s Analytics befindet sich an einer bemerkenswerten Schnittstelle zwischen proprietären Daten und engen Kundenbeziehungen – und das in einer Zeit, in der künstliche Intelligenz die Entscheidungsfindung der einflussreichsten Institutionen der Welt grundlegend verändert“, sagte Frau Kosmowski. „Diese Kombination verschafft uns einen entscheidenden Vorteil und bietet eine klare Chance, Innovationen voranzutreiben. Mein Ziel ist es, sicherzustellen, dass jeder Kunde diese Informationen sicher und präzise nutzen kann, und auf dem langjährigen Ruf von Moody’s für Sorgfalt und Vertrauen im Dienst an unseren Kunden aufzubauen. Es ist mir eine Ehre, dieses außergewöhnliche Team dabei zu leiten, auf diesem Fundament aufzubauen und die nächste Phase des Wachstums und der Innovation voranzutreiben.“
Frau Kosmowski ist darauf spezialisiert, Unternehmen in Phasen raschen Wachstums zu begleiten, und stellt den Kundenerfolg in den Mittelpunkt ihres Handelns. Sie gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Customer-Success-Organisation von Salesforce – eines der frühesten und einflussreichsten Modelle in der Technologiebranche – und hat jahrelang daran gearbeitet, Teams und Betriebsmodelle aufzubauen, die sicherstellen sollen, dass Kunden einen nachhaltigen Nutzen aus Unternehmenslösungen ziehen. Frau Kosmowski ist eine bewährte Führungskraft im Bereich Unternehmenstechnologie, die nachweislich wachstumsstarke Unternehmen an der Spitze des industriellen Wandels aufgebaut und skaliert hat, darunter auch im Zusammenhang mit dem Aufstieg KI-gesteuerter Unternehmensplattformen. Sie wechselt von LogicMonitor zu Moody’s, wo sie als Chief Executive Officer tätig war, die Wachstumsstrategie und die globale Expansion des Unternehmens leitete und Unternehmen dabei unterstützte, komplexe, datenreiche Umgebungen zu betreiben und fundiertere operative Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.
Vor ihrer Tätigkeit bei LogicMonitor hatte Frau Kosmowski leitende Führungspositionen bei Slack inne, unter anderem als Chief Customer Officer, wo sie die Bereiche Customer Success und Enterprise Go-to-Market aufbaute und ausweitete, während das Unternehmen einen Umsatz von 1 Milliarde US-Dollar erreichte und sein Direktlisting durchführte. Zuvor war sie 15 Jahre lang bei Salesforce tätig, wo sie eine Organisation mit einem Umsatz von 4 Milliarden US-Dollar leitete und maßgeblich am Aufbau des Customer-Success-Modells beteiligt war, das die moderne Unternehmenssoftwarebranche mitgeprägt hat.
Frau Kosmowski ist Mitglied des Vorstands von Nasuni und Gründungspartnerin von Operator Collective, einer Investmentgesellschaft, die sich auf B2B-Technologieunternehmen der nächsten Generation spezialisiert hat. Durch ihre Tätigkeit in verschiedenen operativen Funktionen, in Führungspositionen in Vorständen und im Investmentbereich bleibt sie eng mit den Ideen, Talenten und Partnerschaften verbunden, die die Zukunft der Unternehmenstechnologie und der KI prägen.
Außerdem ist sie Mitglied des Kuratoriums der Northwestern University, an der sie einen Bachelor of Science in Wirtschaftsingenieurwesen erworben hat.
Über die Moody’s Corporation
In einer Welt, die von immer stärker vernetzten Risiken geprägt ist, helfen die Daten, Erkenntnisse und innovativen Technologien von Moody's (NYSE:MCO) den Kunden, eine ganzheitliche Sicht auf ihre Welt zu entwickeln und Chancen zu erschließen. Mit einer umfassenden Erfahrung auf den globalen Märkten und einer vielfältigen Belegschaft von etwa 16.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern bietet Moody's seinen Kunden die umfassende Perspektive, die sie benötigen, um selbstbewusst zu handeln und erfolgreich zu sein.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
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Für Investorenbeziehungen
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Für die Öffentlichkeitsarbeit
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Original: Die Moody’s Corporation ernennt Christina Kosmowski zur CEO von Moody’s Analytics
US Market News
2月前
Moody’s integriert Kredit- und Compliance-Workflows direkt in Anthropics ClaudeApril 9, 2026 2:02 PM
Business Wire
Die Moody’s Corporation (NYSE: MCO) und Anthropic gaben heute bekannt, dass Moody's Agentic Solutions (MAS) über eine speziell entwickelte Model Context Protocol (MCP)-Anwendung nativ in der Claude-Umgebung von Anthropic – einschließlich Claude Desktop, Claude.ai und Claude Enterprise – verfügbar sein wird. Gemeinsam bringen die Unternehmen die entscheidungsrelevanten Risikoinformationen von Moody`s in die innovative KI-Umgebung von Anthropic ein und liefern vertrauenswürdige, überprüfbare Ergebnisse in dem Umfang und mit der Geschwindigkeit, die regulierte Institutionen benötigen.
„Die Institutionen, die in einer KI-gesteuerten Welt führend sein werden, sind diejenigen, die auf Informationen aufbauen, denen man vertrauen, die man verteidigen und auf deren Grundlage man handeln kann“, sagte Cristina Pieretti, Leiterin für digitale Inhalte und Innovation bei Moody’s. „Moody’s bietet diese intelligente Ebene – vernetzt, entscheidungsrelevant und nun direkt in der Claude-Umgebung verfügbar, in der unsere Kunden bereits arbeiten.“
Unabhängig davon setzt Moody’s Claude Enterprise, Claude Code und Claude Desktop in den eigenen Abläufen ein, um den Produktentwicklungszyklus zu beschleunigen, der die KI-Roadmap des Unternehmens vorantreibt.
„Claude wurde für Aufgaben entwickelt, bei denen viel auf dem Spiel steht und die Ergebnisse vertretbar sein müssen – und genau damit sind Kredit- und Compliance-Teams täglich konfrontiert“, sagte Kate Jensen, Head of Americas bei Anthropic: „Moody’s setzt voll auf Claude, indem es Moody’s Agentic Solutions für seine Kunden nativ in Claude integriert und Claude in den eigenen Betriebsabläufen einsetzt.“
Zum Start werden die speziell entwickelten Agenten von Moody’s die Kreditanalyse für Finanzinstitute unterstützen – einschließlich der Erstellung von Memos, Vergleichen mit Wettbewerbern und Scorecard-Bewertungen – sowie Compliance-Workflows, die die Erstellung von Unternehmensprofilen, die Abbildung von Eigentümerstrukturen, das Screening negativer Medienberichte und Sanktionsprüfungen umfassen. All dies wird als interaktive Berichte direkt in Claude dargestellt – über eine spezielle MCP-Integration, die die Informationen von Moody’s auf Protokollebene verbindet. Dadurch können die Agenten nativ in der Claude-Umgebung ausgeführt werden und Ergebnisse direkt generieren, ohne dass Kunden zwischen verschiedenen Systemen wechseln müssen.
Für einen Kreditanalysten bei einem Finanzinstitut können Workflows, die zuvor stundenlange Datenerfassung über mehrere Plattformen hinweg erforderten – das Zusammenstellen von Ratings, Research und Finanzdaten zu einem fundierten Memo –, nun dialogorientiert innerhalb von Claude ausgeführt werden, wobei die Ergebnisse dieselbe Herkunftsnachweisbarkeit, Erklärbarkeit und den gleichen Prüfpfad aufweisen, wie sie in regulierten Umgebungen erforderlich sind. Für KYC- und Compliance-Experten stehen Workflows zur Entitätsprüfung, die die Abbildung der Eigentümerstruktur, die Analyse negativer Medienberichte und Sanktionsprüfungen umfassen, als ein einziger, integrierter Workflow zur Verfügung, der direkt in der Claude-Oberfläche dargestellt wird.
Die heutige Einführung ist die erste einer Reihe von für die Claude-Umgebung geplanten agentenbasierten Workflows von Moody’s, denen weitere Funktionen in den Bereichen Risikoüberwachung und Portfolio-Intelligence folgen werden.
Jeder Agent basiert auf Moody’s Connected Intelligence – einer einheitlichen Architektur, die 600 Millionen Unternehmen, 2 Milliarden Eigentumsverknüpfungen und vernetzte Risikoinformationen aus den Bereichen Kredit, Compliance und Betrieb umfasst. Die Ergebnisse sind valide, erklärbar und überprüfbar, um den Standards zu entsprechen, die für risikoreiche Entscheidungsprozesse in regulierten Umgebungen erforderlich sind.
Weitere Informationen finden Sie unter http://moodys.com/agenticsolutions.
Über die Moody's Corporation
In einer Welt, die zunehmend von sich gegenseitig beeinflussenden Risiken geprägt ist, helfen die Daten, Erkenntnisse und innovativen Technologien von Moody’s (NYSE:MCO) den Kunden, sich einen ganzheitlichen Überblick über die Welt zu verschaffen, in der sie sich bewegen, und neue Chancen zu erschließen. Dank seiner langjährigen Erfahrung auf den globalen Märkten und einer vielfältigen, rund 16.000 Mitarbeiter starken Belegschaft in mehr als 40 Ländern bietet Moody’s seinen Kunden die umfassende Perspektive, die sie benötigen, um selbstbewusst zu handeln und erfolgreich zu sein.
„Safe-Harbor“-Erklärung gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995
Bestimmte Aussagen in diesem Dokument sind zukunftsgerichtete Aussagen und basieren auf Erwartungen, Plänen und Aussichten für die Geschäftstätigkeit und den Betrieb von Moody’s in der Zukunft, die mit einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten verbunden sind. Derartige Aussagen beinhalten Schätzungen, Prognosen, Ziele, Vorhersagen, Annahmen und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Resultate oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, geäußerten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Aktieninhaber und Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Aussagen und sonstigen in diesem Dokument enthaltenen Informationen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung und Moody's verpflichtet sich nicht (und beabsichtigt auch nicht), diese Aussagen fortlaufend öffentlich zu ergänzen, zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund späterer Entwicklungen, geänderter Erwartungen oder aus anderen Gründen, sofern dies nicht durch geltende Gesetze oder Vorschriften vorgeschrieben ist. Faktoren, Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Risiken und Ungewissheiten, die zur Folge haben könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Moody’s wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, zum Ausdruck gebrachten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen, werden ausführlicher beschrieben unter „Risikofaktoren“ in Teil I, Punkt 1A des Jahresberichts von Moody’s auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr sowie in anderen Unterlagen, die das Unternehmen von Zeit zu Zeit bei der SEC einreicht, oder in den hierin oder darin aufgeführten Materialien. Aktieninhaber und Investoren werden darauf hingewiesen, dass das Eintreten dieser Faktoren, Risiken und Ungewissheiten dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, zum Ausdruck gebrachten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen, was sich wesentlich und nachteilig auf die Geschäftstätigkeit, die Betriebsergebnisse und die Finanzlage des Unternehmens auswirken könnte.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
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Joe Mielenhausen
Moody’s Corporation
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Joe.Mielenhausen@moodys.com
Original: Moody’s integriert Kredit- und Compliance-Workflows direkt in Anthropics Claude
US Market News
2月前
Moody’s intègre directement les processus de crédit et de conformité dans Claude d’AnthropicApril 9, 2026 2:02 PM
Business Wire
Moody’s Corporation (NYSE : MCO) et Anthropic ont annoncé aujourd’hui que Moody’s Agentic Solutions (MAS) sera disponible nativement dans l’environnement Claude d’Anthropic, notamment Claude Desktop, Claude.ai et Claude Enterprise, grâce à une application MCP (Model Context Protocol) dédiée. Les deux entreprises intègrent conjointement l’expertise décisionnelle de Moody’s en matière d’analyse des risques à l’environnement d’IA pré-émergent d’Anthropic, fournissant ainsi des résultats fiables et auditables à l’échelle et à la vitesse exigées par les institutions réglementées.
« Les institutions qui domineront un monde alimenté par l’IA seront celles qui reposeront sur une intelligence fiable, défendable et exploitable », a déclaré Cristina Pieretti, responsable du contenu numérique et de l’innovation chez Moody’s. « Moody’s apporte cette couche intelligente, connectée, de qualité décisionnelle et désormais disponible directement dans l’environnement Claude où nos clients travaillent déjà. »
Par ailleurs, Moody’s déploie Claude Enterprise, Claude Code et Claude Desktop dans ses propres activités afin d’accélérer le cycle de vie du développement produit qui alimente sa feuille de route en matière d’IA.
« Claude est conçu pour les situations à forts enjeux exigeant des résultats irréprochables, et c’est précisément ce à quoi les équipes de crédit et de conformité sont confrontées au quotidien », a déclaré Kate Jensen, responsable d'Anthropic pour les Amériques. « Moody’s s’investit pleinement en intégrant nativement Moody’s Agentic Solutions à Claude pour ses clients et en déployant Claude dans ses propres activités. »
Dès leur lancement, les agents dédiés de Moody’s prendront en charge l’analyse de crédit des institutions financières, notamment la génération de notes, les analyses comparatives et les évaluations de scores, ainsi que les processus de conformité couvrant le profilage des entités, la cartographie de la structure de propriété, la vérification des informations défavorables dans les médias et le contrôle des sanctions. Tous ces éléments seront présentés sous forme de rapports interactifs directement dans Claude grâce à une intégration MCP dédiée. Cette intégration connecte les services de renseignement de Moody’s au niveau du protocole, permettant ainsi aux agents de fonctionner nativement dans l’environnement Claude et de produire des résultats en temps réel, sans obliger les clients à migrer entre les systèmes.
Pour un analyste de crédit au sein d'une institution financière, les workflows demandaient auparavant des heures de collecte de données sur de multiples plateformes : assemblage des notations, recherches et données financières dans une note justifiable. Ils peuvent désormais être exécutés de manière conversationnelle dans Claude, avec des résultats présentant le même niveau de traçabilité, d'explicabilité et d'audit que celui exigé par les environnements réglementés. Pour les spécialistes du KYC et de la conformité, les workflows de vérification des entités, notamment la cartographie de la structure de propriété, l'analyse des médias défavorables et les contrôles des sanctions sont disponibles sous la forme d'un workflow unique et intégré, visible directement dans l'interface Claude.
Le lancement d’aujourd’hui est le premier d’une série de workflows d’agents de Moody’s prévus pour l’environnement Claude, dotés de capacités supplémentaires à venir en matière de surveillance des risques et d’analyse de portefeuille.
Chaque agent repose sur l’intelligence connectée de Moody’s, une architecture unifiée couvrant 600 millions d’entités, 2 milliards de liens de propriété et une intelligence des risques interconnectée dans les domaines du crédit, de la conformité et des opérations. Des résultats valides, explicables et auditables afin de répondre aux exigences des prises de décision stratégiques dans les environnements réglementés.
Pour en savoir plus, rendez-vous sur http://moodys.com/agenticsolutions.
À propos de Moody's Corporation
Dans un monde façonné par des risques de plus en plus interconnectés, les données, les connaissances et les technologies innovantes de Moody’s (NYSE : MCO) aident les clients à développer une vision holistique de leur monde et à créer des opportunités. Forte d’une riche expérience des marchés mondiaux et d’un effectif diversifié d’environ 16?000 collaborateurs répartis dans plus de 40 pays, Moody’s offre à ses clients la perspective globale nécessaire pour agir en toute confiance et prospérer.
Déclaration relative à la « sphère de sécurité » en vertu de la Private Securities Litigation Reform Act de 1995
Certaines déclarations contenues dans le présent document constituent des déclarations prospectives et sont basées sur des attentes, des perspectives et des plans relatifs aux activités et aux opérations de Moody’s, lesquels sont soumis à un certain nombre de risques et d’incertitudes. Ces déclarations impliquent des estimations, des projections, des objectifs, des prévisions, des hypothèses et des incertitudes qui pourraient entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels. Les actionnaires et les investisseurs sont priés de ne pas accorder une confiance excessive à ces déclarations prospectives. Les déclarations prospectives et autres informations contenues dans ce document sont faites à la date des présentes, et Moody’s n’assume aucune obligation (ni n’a l’intention) de compléter, de mettre à jour ou de réviser publiquement ces déclarations à l’avenir, que ce soit à la suite de développements ultérieurs, de changements des attentes ou autres, sauf dans les cas où la loi ou les réglementations en vigueur l’exigeraient. Les facteurs, risques et incertitudes ainsi que d’autres risques et incertitudes susceptibles d’entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels sont décrits plus en détail dans la section « Facteurs de risque » dans la Partie I, Article 1A du rapport annuel de Moody's sur formulaire 10-K pour l’année se terminant le 31 décembre 2025, ainsi que dans d’autres documents déposés de temps à autre par la Société auprès de la SEC, ou dans des documents incorporés aux présentes ou intégrés par renvoi dans les présentes. Les actionnaires et les investisseurs sont avertis que la survenue de l’un de ces facteurs, risques et incertitudes pourrait entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels, ce qui pourrait avoir une incidence importante et défavorable sur les activités, les résultats d’exploitation et la situation financière de la Société.
Le texte du communiqué issu d’une traduction ne doit d’aucune manière être considéré comme officiel. La seule version du communiqué qui fasse foi est celle du communiqué dans sa langue d’origine. La traduction devra toujours être confrontée au texte source, qui fera jurisprudence.
Consultez la version source sur businesswire.com : https://www.businesswire.com/news/home/20260409748317/fr/
Joe Mielenhausen
Moody’s Corporation
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Original: Moody’s intègre directement les processus de crédit et de conformité dans Claude d’Anthropic
US Market News
3月前
Moody’s Ratings bietet als erste Ratingagentur unabhängige Kreditanalysen für die Blockchain-Finanzinfrastruktur anMarch 18, 2026 1:47 PM
Business Wire
Die Moody’s Corporation (NYSE: MCO) hat heute bekannt gegeben, dass Moody’s Ratings seine netzwerkunabhängige Token Integration Engine™ (TIE) auf den Markt gebracht hat. Damit ist Moody’s Ratings die erste Kreditratingagentur, die analytische Daten erfasst und Kreditinformationen auf der Blockchain teilt. In einem ersten Schritt betreibt das Unternehmen als erste Ratingagentur einen Node im Canton Network. Dieser Meilenstein markiert einen wichtigen Schritt im Engagement von Moody's für digitale Innovation und soll eine sichere, konforme und effiziente Datenerfassung sowie die Bereitstellung von Ratings ermöglichen, unterstützt durch eine speziell für die plattformübergreifende Integration entwickelte Technologie.
„Der Bedarf an unabhängigen, vertrauenswürdigen Risikoanalysen und Kreditbewertungen bleibt auch im Zuge der Digitalisierung der Finanzmärkte unverändert“, so Fabian Astic, Managing Director und Global Head of Digital Economy bei Moody’s Ratings. „Moody’s Ratings weitet diese strengen Standards auf die digitale Marktinfrastruktur im Einklang mit den globalen regulatorischen Erwartungen sowie unseren Standards in den Bereichen Governance, Transparenz und Compliance aus.“
Die TIE von Moody’s Ratings dient als grundlegende Integrationsschicht und nutzt seinen Knotenpunkt auf Canton, um die Transparenz und operative Effizienz im digitalen Finanzökosystem zu verbessern. Die Teilnahme erfolgt emittentenorientiert und fördert die Marktangleichung unter Wahrung der Integrität, Kontrolle und zentralen Rolle von Moody’s Ratings auf den digitalisierten globalen Kapitalmärkten.
Das Canton Network wurde entwickelt, um den Anforderungen institutioneller Finanzinstitute in Bezug auf Datenschutz und Regulierung gerecht zu werden. Außerdem verbindet es weltweit führende Organisationen, um Finanzdaten und -prozesse über eine dezentrale Infrastruktur hinweg zu synchronisieren.
„Den Kunden von Moody’s steht nun eine neue Möglichkeit zur Verfügung, auf verlässliche Kreditinformationen innerhalb der digitalen Märkte und der On-Chain-Finanzabläufe zuzugreifen, in denen sie zunehmend aktiv sind“ so Yuval Rooz, CEO von Digital Asset und Mitbegründer des Canton Network. „Die unabhängige On-Chain-Risikoanalyse sorgt für eine optimierte Bereitstellung der Informationen an autorisierte Parteien, reduziert Reibungsverluste und verbessert die Transparenz über den gesamten Transaktionszyklus hinweg, wodurch die Markteffizienz erhöht und gleichzeitig Datenschutz, Kontrolle und Compliance sichergestellt werden.“
Die TIE von Moody’s Ratings soll mit zunehmender Verbreitung eine Ausweitung der Berichterstattung auf weitere digitale Finanznetzwerke, Geschäftszweige und Instrumententypen vornehmen.
Über die Moody's Corporation
In einer Welt, die zunehmend von sich gegenseitig beeinflussenden Risiken geprägt ist, helfen die Daten, Erkenntnisse und innovativen Technologien von Moody’s (NYSE:MCO) den Kunden, sich einen ganzheitlichen Überblick über die Welt zu verschaffen, in der sie sich bewegen, und neue Chancen zu erschließen. Dank seiner langjährigen Erfahrung auf den globalen Märkten und einer vielfältigen, rund 16.000 Mitarbeiter starken Belegschaft in mehr als 40 Ländern bietet Moody’s seinen Kunden die umfassende Perspektive, die sie benötigen, um selbstbewusst zu handeln und erfolgreich zu sein.
„Safe-Harbor“-Erklärung gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995
Bestimmte Aussagen in diesem Dokument sind zukunftsgerichtete Aussagen und basieren auf Erwartungen, Plänen und Aussichten für die Geschäftstätigkeit und den Betrieb von Moody’s in der Zukunft, die mit einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten verbunden sind. Derartige Aussagen beinhalten Schätzungen, Prognosen, Ziele, Vorhersagen, Annahmen und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Resultate oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, geäußerten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Aktieninhaber und Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Aussagen und sonstigen in diesem Dokument enthaltenen Informationen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung und Moody's verpflichtet sich nicht (und beabsichtigt auch nicht), diese Aussagen fortlaufend öffentlich zu ergänzen, zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund späterer Entwicklungen, geänderter Erwartungen oder aus anderen Gründen, sofern dies nicht durch geltende Gesetze oder Vorschriften vorgeschrieben ist. Faktoren, Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Risiken und Ungewissheiten, die zur Folge haben könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Moody’s wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, zum Ausdruck gebrachten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen, werden ausführlicher beschrieben unter „Risikofaktoren“ in Teil I, Punkt 1A des Jahresberichts von Moody’s auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr sowie in anderen Unterlagen, die das Unternehmen von Zeit zu Zeit bei der SEC einreicht, oder in den hierin oder darin aufgeführten Materialien. Aktieninhaber und Investoren werden darauf hingewiesen, dass das Eintreten dieser Faktoren, Risiken und Ungewissheiten dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten, zum Ausdruck gebrachten, prognostizierten, erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen, was sich wesentlich und nachteilig auf die Geschäftstätigkeit, die Betriebsergebnisse und die Finanzlage des Unternehmens auswirken könnte.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
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Original: Moody’s Ratings bietet als erste Ratingagentur unabhängige Kreditanalysen für die Blockchain-Finanzinfrastruktur an
US Market News
3月前
Moody’s Ratings devient la première agence de notation de crédit à proposer une analyse de crédit indépendante pour les infrastructures financières basées sur la blockchainMarch 18, 2026 1:48 PM
Business Wire
Moody’s Corporation (NYSE : MCO) a annoncé aujourd’hui que Moody’s Ratings vient de lancer son Token Integration Engine™ (TIE), une solution indépendante de tout réseau, devenant ainsi la première agence de notation de crédit à intégrer des données analytiques et à partager des informations sur le crédit au sein de la blockchain. Pour cette étape inaugurale, elle devient la première agence de notation à exploiter un nœud sur le réseau Canton (Canton Network). Cette étape importante marque un tournant significatif dans l’engagement de Moody’s en faveur de l’innovation numérique, visant à permettre une intégration sécurisée, conforme et efficace des données ainsi qu’une diffusion des notations alimentée par une technologie conçue pour l’interopérabilité entre plateformes.
« Alors que les marchés financiers se numérisent, le besoin d’analyses de risques et d’informations sur le crédit indépendantes et fiables reste inchangé », a déclaré Fabian Astic, directeur général et responsable mondial de l’économie numérique chez Moody’s Ratings. « Moody’s Ratings étend cette rigueur aux infrastructures des marchés numériques, conformément aux attentes réglementaires mondiales et à nos pratiques en matière de gouvernance, de transparence et de conformité. »
Le moteur TIE de Moody’s Ratings servira de couche d’intégration fondamentale, en s’appuyant sur le nœud que l’agence exploite sur Canton Network pour renforcer la transparence et l’efficacité opérationnelle au sein de l’écosystème de la finance numérique. Les émetteurs initieront la participation, ce qui favorisera l’alignement des marchés, tout en permettant à Moody’s Ratings de préserver son intégrité, son contrôle et son rôle central au sein de l’ensemble des marchés de capitaux mondiaux numérisés.
Le Canton Network a été conçu pour répondre aux exigences en matière de confidentialité et de réglementation de la finance institutionnelle. Il réunit des organisations mondiales de premier plan pour synchroniser les données et les processus financiers au sein d’une infrastructure décentralisée.
« Les clients de Moody’s disposent désormais d’un nouveau moyen d’accéder à des informations de crédit fiables au sein des marchés numériques et des flux financiers sur la blockchain, où ils opèrent de plus en plus », a déclaré Yuval Rooz, PDG de Digital Asset et cofondateur du Canton Network. « L’analyse indépendante des risques sur la blockchain permet de rationaliser la distribution aux parties autorisées, de réduire les frictions et d’améliorer la transparence tout au long du cycle de vie des transactions, ce qui renforce l’efficacité des marchés tout en préservant la confidentialité, le contrôle et la conformité. »
Moody’s Ratings prévoit d’étendre la couverture de son moteur TIE à d’autres réseaux financiers numériques, secteurs d’activité et types d’instruments à mesure que l’adoption se généralisera.
À propos de Moody's Corporation
Dans un monde façonné par des risques de plus en plus interconnectés, les données, les connaissances et les technologies innovantes de Moody’s (NYSE : MCO) aident les clients à développer une vision holistique de leur monde et à créer des opportunités. Forte d’une riche expérience des marchés mondiaux et d’un effectif diversifié d’environ 16?000 collaborateurs répartis dans plus de 40 pays, Moody’s offre à ses clients la perspective globale nécessaire pour agir en toute confiance et prospérer.
Déclaration relative à la « sphère de sécurité » en vertu de la Private Securities Litigation Reform Act de 1995
Certaines déclarations contenues dans le présent document constituent des déclarations prospectives et sont basées sur des attentes, des perspectives et des plans relatifs aux activités et aux opérations de Moody’s, lesquels sont soumis à un certain nombre de risques et d’incertitudes. Ces déclarations impliquent des estimations, des projections, des objectifs, des prévisions, des hypothèses et des incertitudes qui pourraient entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels. Les actionnaires et les investisseurs sont priés de ne pas accorder une confiance excessive à ces déclarations prospectives. Les déclarations prospectives et autres informations contenues dans ce document sont faites à la date des présentes, et Moody’s n’assume aucune obligation (ni n’a l’intention) de compléter, de mettre à jour ou de réviser publiquement ces déclarations à l’avenir, que ce soit à la suite de développements ultérieurs, de changements des attentes ou autres, sauf dans les cas où la loi ou les réglementations en vigueur l’exigeraient. Les facteurs, risques et incertitudes ainsi que d’autres risques et incertitudes susceptibles d’entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels sont décrits plus en détail dans la section « Facteurs de risque » dans la Partie I, Article 1A du rapport annuel de Moody's sur formulaire 10-K pour l’année se terminant le 31 décembre 2025, ainsi que dans d’autres documents déposés de temps à autre par la Société auprès de la SEC, ou dans des documents incorporés aux présentes ou intégrés par renvoi dans les présentes. Les actionnaires et les investisseurs sont avertis que la survenue de l’un de ces facteurs, risques et incertitudes pourrait entraîner une différence sensible entre les résultats envisagés, exprimés, projetés, anticipés ou implicites dans les déclarations prospectives et les résultats réels, ce qui pourrait avoir une incidence importante et défavorable sur les activités, les résultats d’exploitation et la situation financière de la Société.
Le texte du communiqué issu d’une traduction ne doit d’aucune manière être considéré comme officiel. La seule version du communiqué qui fasse foi est celle du communiqué dans sa langue d’origine. La traduction devra toujours être confrontée au texte source, qui fera jurisprudence.
Consultez la version source sur businesswire.com : https://www.businesswire.com/news/home/20260316716590/fr/
Pour le service des relations avec les investisseurs de Moody’s :
Shivani Kak
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Original: Moody’s Ratings devient la première agence de notation de crédit à proposer une analyse de crédit indépendante pour les infrastructures financières basées sur la blockchain
gfp927z
1年前
>>> Moody’s Acquires Numerated Growth Technologies, Expanding Lending Technology Solutions
Business Wire
November 21, 2024
https://finance.yahoo.com/news/moody-acquires-numerated-growth-technologies-130000091.html
NEW YORK, November 21, 2024--(BUSINESS WIRE)--Moody’s Corporation (NYSE:MCO) announced today that it has acquired Numerated Growth Technologies (Numerated), a loan origination platform for financial institutions. The transaction further expands Moody’s Lending Suite capabilities across the credit lifecycle, providing banking customers with a powerful end-to-end loan origination and monitoring solution.
The acquisition builds on a partnership announced in January 2024 that integrated Numerated’s front office, decisioning, and loan operation technologies with Moody’s credit assessment, underwriting, and monitoring expertise. Numerated will be integrated into Moody’s Lending Suite, creating a full loan origination workflow.
"As our banking customers undergo digital transformation programs to enhance their user experience, automate processes, and provide their front office functions with more data, they’re looking for a credible end-to-end lending solution," said Rob Fauber, President and Chief Executive Officer of Moody’s. "By bringing Numerated and its technology and expertise in-house, we’ll accelerate our Lending Suite capabilities to equip customers across asset classes with more of our industry-leading risk data and analytical solutions."
Numerated uses data and artificial intelligence to streamline and enhance bank lending – improving the application, decision-making, and closing processes through enhanced data integrity. Financial institutions with a combined $3 trillion in assets use Numerated, and since its inception, over 500,000 businesses and 30,000 financial institution associates have used its platform to process over $65 billion in lending.
The terms of the transaction were not disclosed, and it is not expected to have a material impact on Moody’s 2024 financial results.
About Moody’s Corporation
In a world shaped by increasingly interconnected risks, Moody’s (NYSE: MCO) data, insights, and innovative technologies help customers develop a holistic view of their world and unlock opportunities. With a rich history of experience in global markets and a diverse workforce of approximately 15,000 across more than 40 countries, Moody’s gives customers the comprehensive perspective needed to act with confidence and thrive. Learn more at moodys.com.
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JohnnyWinter
17年前
How Moody's sold its ratings - and sold out investors
http://www.mcclatchydc.com/227/story/77244.html
WASHINGTON -- As the housing market collapsed in late 2007, Moody's Investors Service, whose investment ratings were widely trusted, responded by purging analysts and executives who warned of trouble and promoting those who helped Wall Street plunge the country into its worst financial crisis since the Great Depression.
A McClatchy investigation has found that Moody's punished executives who questioned why the company was risking its reputation by putting its profits ahead of providing trustworthy ratings for investment offerings.
Instead, Moody's promoted executives who headed its "structured finance" division, which assisted Wall Street in packaging loans into securities for sale to investors. It also stacked its compliance department with the people who awarded the highest ratings to pools of mortgages that soon were downgraded to junk. Such products have another name now: "toxic assets."
As Congress tackles the broadest proposed overhaul of financial regulation since the 1930s, however, lawmakers still aren't fully aware of what went wrong at the bond rating agencies, and so they may fail to address misaligned incentives such as granting stock options to mid-level employees, which can be an incentive to issue positive ratings rather than honest ones.
The Securities and Exchange Commission issued a blistering report on how profit motives had undermined the integrity of ratings at Moody's and its main competitors, Fitch Ratings and Standard & Poor's, in July 2008, but the full extent of Moody's internal strife never has been publicly revealed.
Moody's, which rates McClatchy's debt and assigns it quite low value, disputes every allegation against it. "Moody's has rigorous standards in place to protect the integrity of ratings from commercial considerations," said Michael Adler, Moody's vice president for corporate communications, in an e-mail response to McClatchy.
Insiders, however, say that wasn't true before the financial meltdown.
"The story at Moody's doesn't start in 2007; it starts in 2000," said Mark Froeba, a Harvard-educated lawyer and senior vice president who joined Moody's structured finance group in 1997.
"This was a systematic and aggressive strategy to replace a culture that was very conservative, an accuracy-and-quality oriented (culture), a getting-the-rating-right kind of culture, with a culture that was supposed to be 'business-friendly,' but was consistently less likely to assign a rating that was tougher than our competitors," Froeba said.
After Froeba and others raised concerns that the methodology Moody's was using to rate investment offerings allowed the firm's profit interests to trump honest ratings, he and nine other outspoken critics in his group were "downsized" in December 2007.
"As a matter of policy, Moody's does not comment on personnel matters, but no employee has ever been let go for trying to strengthen our compliance function," Adler said.
Moody's was spun off from Dun & Bradstreet in 2000, and the first company shares began trading on Oct. 31 that year at $12.57. Executives set out to erase a conservative corporate culture.
To promote competition, in the 1970s ratings agencies were allowed to switch from having investors pay for ratings to having the issuers of debt pay for them. That led the ratings agencies to compete for business by currying favor with investment banks that would pay handsomely for the ratings they wanted.
Wall Street paid as much as $1 million for some ratings, and ratings agency profits soared. This new revenue stream swamped earnings from ordinary ratings.
"In 2001, Moody's had revenues of $800.7 million; in 2005, they were up to $1.73 billion; and in 2006, $2.037 billion. The exploding profits were fees from packaging . . . and for granting the top-class AAA ratings, which were supposed to mean they were as safe as U.S. government securities," said Lawrence McDonald in his recent book, "A Colossal Failure of Common Sense."
He's a former vice president at now defunct Lehman Brothers, one of the highflying investment banks that helped create the global crisis.
From late 2006 through early last year, however, the housing market unraveled, poisoning first mortgage finance, then global finance. More than 60 percent of the bonds backed by mortgages have had their ratings downgraded.
"How on earth could a bond issue be AAA one day and junk the next unless something spectacularly stupid has taken place? But maybe it was something spectacularly dishonest, like taking that colossal amount of fees in return for doing what Lehman and the rest wanted," McDonald wrote.
Ratings agencies thrived on the profits that came from giving the investment banks what they wanted, and investors worldwide gorged themselves on bonds backed by U.S. car loans, credit card debt, student loans and, especially, mortgages.
Before granting AAA ratings to bonds that pension funds, university endowments and other institutional investors trusted, the ratings agencies didn't bother to scrutinize the loans that were being pooled into the bonds. Instead, they relied on malleable mathematical models that proved worthless.
"Everyone else goes out and does factual verification or due diligence. The credit rating agencies state that they are just assuming the facts that they are given," said John Coffee, a finance expert at Columbia University. "This system will not get fixed until someone credible does the necessary due diligence."
Nobody cared about due diligence so long as the money kept pouring in during the housing boom. Moody's stock peaked in February 2007 at more than $72 a share.
Billionaire investor Warren Buffett's firm Berkshire Hathaway owned 15 percent of Moody's stock by the end of 2001, company reports show. That stake, largely still intact, meant that the Oracle from Omaha reaped huge financial rewards while Moody's overlooked the glaring problems in pools of subprime mortgages.
A Berkshire spokeswoman had no comment.
One Moody's executive who soared through the ranks during the boom years was Brian Clarkson, the guru of structured finance. He was promoted to company president just as the bottom fell out of the housing market.
Several former Moody's executives said he made subordinates fear they'd be fired if they didn't issue ratings that matched competitors' and helped preserve Moody's market share.
Froeba said his Moody's team manager would tell his team that he, the manager, would be fired if Moody's lost a single deal. "If your manager is saying that at meetings, what is he trying to tell you?" Froeba asked.
In the 1990s, Sylvain Raynes helped pioneer the rating of so-called exotic assets. He worked for Clarkson.
"In my days, I was pressured to do nothing, to not do my job," said Raynes, who left Moody's in 1997. "I saw in two instances -- two deals and a rental car deal -- manipulation of the rating process to the detriment of investors."
When Moody's went public in 2000, mid-level executives were given stock options. That gave them an incentive to consider not just the accuracy of their ratings, but the effect they'd have on Moody's -- and their own -- bottom lines.
"It didn't force you into a corrupt decision, but none of us thought we were going to make money working there, and suddenly you look at a statement online and it's (worth) hundreds and hundreds of thousands (of dollars). And it's beyond your wildest dreams working there that you could make that kind of money," said one former mid-level manager, who requested anonymity to protect his current Wall Street job.
Moody's spokesman Adler insisted that compensation of Moody's analysts and senior managers "is not linked to the financial performance of their business unit."
Clarkson couldn't be reached to comment.
Clarkson's own net worth was tied up in Moody's market share. By the time he was pushed out in May 2008, his compensation approached $3 million a year.
Clarkson rose to the top in August 2007, just as the subprime crisis was claiming its first victims. Soon afterward, a number of analysts and compliance officials who'd raised concerns about the soundness of the ratings process were purged and replaced with people from structured finance.
"The CEO is from a structured finance background, most of the people in the leadership were from a structured finance background, and it was putting their people in the right places," said Eric Kolchinsky, a managing director in Moody's structured finance division from January 2007 to November 2007, when he was purged, he said, for questioning some of the ratings. "If they were serious about compliance, they wouldn't have done that, because it isn't about having friends in the right places, but doing the right job."
Another mid-level Moody's executive, speaking on the condition of anonymity for fear of retribution, recalls being horrified by the purge.
"It is just something unthinkable, putting business people in the compliance department. It's not acceptable. I was very upset, frustrated," the executive said. "I think they corrupted the compliance department."
One of the new top executives was Michael Kanef, who was experienced in assembling pools of residential mortgage-backed securities, but not in compliance, the division that was supposed to protect investors.
"What signal does it send when you put someone who ran the group that assigned some of the worst ratings in Moody's history in charge of preventing it from happening again," Froeba said of Kanef. Clarkson and Kanef, who remains at Moody's, were named in a class-action lawsuit alleging that Moody's misled investors about its independence from companies that paid it for ratings.
Kanef went after Scott McCleskey, the vice president of compliance at Moody's from the spring of 2006 until September 2008, and the man that Moody's said was the one to see for all compliance matters.
"It's speculation, but I think Scott was trying to get people to follow some rules and people weren't ready to accept that there should be rules," Kolchinsky said.
McCleskey testified before the House of Representatives Oversight and Government Reform Committee on Sept. 30 and described how he was pushed out on the heels of the people he'd hired.
"One hour after my departure, it was announced that I would be replaced by an individual from the structured finance department who had no compliance experience and who, to my recollection, had been responsible previously for rating mortgage-backed securities," McCleskey testified.
His replacement, David Teicher, had no compliance background. SEC documents describe him as a former team director for mortgage-backed securities from 2006 to 2008.
McCleskey had raised concerns about the integrity of the ratings process, and Moody's had excluded him from meetings in January 2008 with the Securities and Exchange Commission about the eroding quality of pools of subprime loans that Moody's had blessed with top ratings.
SEC officials, however, didn't bother to seek out McCleskey, even though he was the "designated compliance officer" in company filings with the agency. The SEC maintains that its officials met with Kanef because he was McCleskey's superior.
SEC spokesman Erik Hotmire said that officials met with Kanef because "we ask to interview whomever we determine is appropriate."
Another former Moody's executive, requesting anonymity for fear of legal action by the company, said the agency might've understood what was going wrong better if it had talked to the hands-on compliance officials.
"If they had known he'd (Kanef) come from structured finance, the conflict of having him in that position should have been evident from the start," the former executive said.
Others who worked at Moody's at the time described a culture of willful ignorance in which executives knew how far lending standards had fallen and that they were giving top ratings to risky products.
"I could see it coming at the tail end of 2006, but it was too late. You knew it was just insane," said one former Moody's manager. "They certainly weren't going to do anything to mess with the revenue machine."
Moody's wasn't alone in ignoring the mounting problems. It wasn't even first among competitors. The financial industry newsletter Asset-Backed Alert found that Standard & Poor's participated in 1,962 deals in 2006 involving pools of loans, while Moody's did 1,697. In 2005, Standard & Poor's did 1,754 deals to Moody's 1,120. Fitch was well behind both.
"S&P is deeply disappointed in the performance of its ratings on certain securities tied to the U.S. residential real estate market. As far back as April of 2005, S&P warned investors about increased risks in the residential mortgage market," said Edward Sweeney, a company spokesman. S&P revised criteria and demanded greater buffers against default risks before rating pools of mortgages, he said.
Still, S&P continued to give top ratings to products that analysts from all three ratings agencies knew were of increasingly poor quality. To guard against defaults, they threw more bad loans into the loan pools, telling investors they were reducing risk.
The ratings agencies were under no legal obligation since technically their job is only to give an opinion, protected as free speech, in the form of ratings.
"As an analyst, I wouldn't have known there was a compliance function. There was an attitude of carelessness, or careless ignorance of the law. I think it is a result of the mentality that what we do is just an opinion, and so the law doesn't apply to us," Kolchinsky said.
Experts such as Columbia University's Coffee think that Congress must impose some legal liability on credit rating agencies. Otherwise, they'll remain "just one more conflicted gatekeeper," and the process of pooling loans — essential to the flow of credit — will remain paralyzed and economic recovery restrained.
"If (credit) remains paralyzed, small banks cannot finance the housing demand. They have to take them (investment banks) these mortgages and move them to a global audience," said Coffee. "That can't happen unless the world trusts the gatekeeper."
MWM
17年前
Raters Face Fresh Push in House Over Claims
SEPTEMBER 25, 2009
By SERENA NG, SARAH N. LYNCH and LESLIE SCISM
Credit-ratings firms came under pressure as lawmakers and regulators renewed scrutiny of the ratings process.
A congressional committee called on Moody's Corp. to respond to allegations its Moody's Investors Service unit continues to inflate credit ratings. Meanwhile, state insurance regulators gathering in National Harbor, Md., grilled executives of major ratings firms about their botched analysis of mortgage bonds and discussed ways to pare ratings firms' role in assessing risk.
Moody's shares slid 4.4% on Thursday and have tumbled 28% this month amid scrutiny of the firm. Former Moody's analyst Eric Kolchinsky went public earlier this week with allegations that the firm knowingly gave inaccurate ratings to complex securities this year. The House Oversight and Government Reform Committee on Thursday released a letter written by Mr. Kolchinsky detailing his complaints to Moody's officials.
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Document: Kolchinsky's memo to Moody's compliance officer A Moody's spokesman said the company "takes very seriously all allegations of impropriety," and a review into Mr. Kolchinsky's most recent claims is in process. The spokesman said Mr. Kolchinsky's previous claims were found by Moody's to be unsupported. "Moody's has strong policies in place to manage potential conflicts of interest," the spokesman said.
Committee Chairman Edolphus Towns (D., N.Y.) on Thursday postponed a scheduled hearing at which Mr. Kolchinsky was to testify, and said he wants Moody's to respond to the allegations.
Rep. Towns slated the new hearing for next Wednesday. The Moody's spokesman said the company "intends to continue the ongoing dialogue it maintains with legislators, regulators and other market participants."
In the 14-page letter released by the committee, Mr. Kolchinsky said Moody's engaged in conduct he believed was illegal and he urged the firm "to take action" to prevent the company from being held liable for its ratings.
In an interview Thursday, Mr. Kolchinsky said the tone of the August memo was out of character for him, but he was frustrated by what he felt was a lack of action within the company.
"The reason it was so harshly worded is that I really wanted them to act and do something, and not sit on their hands," he said, adding that he tried to get his message across for the past two years.
As his primary example, Mr. Kolchinsky said Moody's gave a high rating to complicated debt securities in January 2009, knowing that it was planning to downgrade assets that backed the securities. Within months, the securities were put on review for downgrade. He said he had reviewed internal Moody's memos that showed executives had approved ratings methodology changes in December 2008 that they expected to lead to large-scale ratings downgrades.
He also wrote that he fears that conflicts of interest, which arise because Moody's is paid by debt issuers to rate securities, have become worse in recent months. The group that rates complex securities takes "analytical short-cuts in their quest for revenue," he wrote.
Shares of McGraw-Hill Cos., owner of ratings firm Standard & Poor's, have tumbled 28% this month, falling 6.5% Thursday.
"It's clear to me we can no longer rely solely on the ratings agencies," Sean Dilweg, Wisconsin's insurance commissioner, said following the hearing of the National Association of Insurance Commissioners on Thursday in Maryland.
At the hearing, executives from Moody's, S&P and Fitch Ratings, which is owned by Fimalac SA of France, described changes they have made to improve their analytical processes, corporate governance and compliance.
"Everyone who testified knows that changes have to be made. It's just a question of what changes and to what extent," said James Wrynn, New York's insurance superintendent.
Write to Serena Ng at serena.ng@wsj.com and Leslie Scism at leslie.scism@wsj.com